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die Zartheit der Gräser

***Dichterder nach Orchideen riechendemit kräftigen Händenedlen Lippenmich im Parkerwartendeer ist nicht daund ichin einem Kleid mit Regenschirmen-Mustermit grünen Füßenvom Gras mit Wangendurch den Sommer erwärmtich habe ein trügendes Gefühldass er da ist

***ich begehre dichNichterotikonNichtsonettNichtodenach Flieder riechenderuhig schreitendezart berührendeÜberempfindlichkeitwahr wiedeine Anwesenheitmit Flügelnvon einem Schmetterlingich begehre dichVers Phrase Strophemeine schweigende Sprachebindende Sprache

***die Gräser verlorenihr Grün des Gänseblümchensder Duft die Farbe des Himmelsüberrascht nicht mit ihrerSauberkeitim nächsten Jahrhundertwird es weder Grasnoch Himmel gebenund niemanden wirddas wunderndie Gänseblümchen bleibennur in Gedichtenwer wird aberihren Duft kennen

Autor: Aneta OczkowskaFoto: Ingrid Hecht

Poesieband "Die Zartheit der Gräser"



Aneta Oczkowska

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