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Zwei Engel

***wie zwei Hände habe ich zweiEngel sie erinnern mich darandass es den Himmel gibt und dass erblau ist wie die Grundfarbemeines alten Kleidesmeine Engel fütternmorgens Schwäneund abends zählenmeine Küssemeine Lippen sind jetztroter als jedie Hände wärmer und Gedankenverwirren sich mit dem Sommerwenn die Engel vergessenund der Morgen zur Nacht wirderblassen meine Lippenund jeder Gedanke zerfließt in Tränen

"nahe Verwandte haben Angst nahe zu sein um nicht ferner zu bleiben (...) es gibt auch solche die sich für immer lieben und gerade deswegen können sie nicht zusammen sein" (Priester Jan Twardowski)***du kommstwährend meiner Traurigkeit zu frühoder zu spät wennich nicht da binoder ich bin nicht mehr ichwir gehen so ungewolltaneinander vorbeials ob wir Angst hättenvor dem Aussprechendes gemeinsamen Gedankenwenn es sich die Erde erwärmtgehe ich fortum das Morgenrotanders zu beginnenund in uns das Unerfüllte zu lassen

Autor: Aneta OczkowskaTitel: "ZWEI ENGEL"/"DWA ANIOLY" (zweisprachige Ausgabe polnisch-deutsch)Übersetzung: Malgorzata und Mariusz KalwakowieFotos: Sebastian BronkoComputersatz: Grzegorz MichalakHerausgeber: OMEGA KOF und Stowarzyszenie Srodowisk Twórczych w WalbrzychuISBN 83-912889-0-3 © Aneta Oczkowska 2001Seiten: 91

Autor und Lesung: Aneta Oczkowska

Poesieband "Zwei Engel"



Aneta Oczkowska

Homeseite